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Wann der Zug fährt, steht noch nicht fest. Anti-Atominitiativen gehen davon aus, dass etwa 12 Waggons mit Uranhexafluorid von der Urananreicherungsanlage durch den Kreis Steinfurt über Münster und das Ruhrgebiet weiter nach Frankreich fahren. Dort würde die hochgefährliche Substanz in Uran und Fluor aufgespalten.
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Anti-Atominitiativen beobachten Vorgänge
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Vor gut vier Wochen hatten Aktivistinnen und Aktivisten leere Waggons auf dem Weg nach Gronau gesehen. Sie fordern, dass die Bundesregierung den deutschen Atomausstieg perfekt macht und solche Transporte unterbindet. Gleichzeitig fordern sie ein Ende der Urananreicherungsanlage in Gronau und der Brennelementefabrik in Lingen.
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