Rettungshubschrauber aus Greven fliegt auch nachts

Der Rettungshubschrauber "Christoph Westfalen" am FMO in Greven fliegt jetzt auch nachts. Damit werde der Rettungsdienst im Kreis Steinfurt und der gesamten Region deutlich verbessert, heißt es von der ADAC-Luftrettung.

© ADAC Luftrettung

Für die Flüge bei Dunkelheit tragen die Piloten spezielle Nachtsichtbrillen. Die Indienststellung von „Christoph Westfalen“ am Flughafen Münster-Osnabrück im Januar 2002 war, zusammen mit „Christoph Rheinland“ in Köln, die Geburtsstunde des öffentlich-rechtlichen Intensivhubschraubertransports in Nordrhein-Westfalen. Mehr als 12.000 Mal wurde „Christoph Westfalen“ seitdem zu Notfällen gerufen. Der in Greven stationierte Hubschrauber ist einer von drei ADAC-Hubschraubern, die rund um die Uhr im Einsatz sind.

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