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RADIO RST-Liveticker
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RADIO RST-Liveticker

Wir berichten über alle News und Ereignisse in der RADIO RST-Region in unserem Liveticker. Verpasse keine Meldungen. Immer live und aktuell. Der RADIO RST-Liveticker.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.07.2020 03:45

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15.07.2020

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15:58 Uhr - Osnabrück: Landgericht erklärt Klagen wegen Abgasaffäre aus diesem Jahr für verjährt

Klagen gegen den VW-Konzern im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal sind verjährt, wenn sie erst dieses Jahr eingegangen sind. Das hat das Landgericht Osnabrück entschieden. Zwei Autobesitzer hatten den Kaufpreis zurückgefordert. Sie hatten ihre Diesel-Autos gekauft, bevor im Herbst 2015 die Manipulationen an der Motor-Steuerung bekannt wurden. VW hielt dagegen: Eine Klage wäre spätestens 2016 möglich gewesen. Nach geltendem Recht seien Ansprüche drei Jahre später, also Ende 2019, verjährt. Die Richter gaben VW in beiden Fällen Recht.

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14:40 Uhr - Kreis Steinfurt: Aktuelle Corona-Zahlen

1360 Personen im Kreis Steinfurt haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 1265 Menschen sind wieder gesund. 84 sind gestorben.

Aktuell befinden sich 11 (gestern 9) Infizierte in der Isolierung.

In folgenden Orten im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

 

In Altenberge: 0 Personen (0)

In Emsdetten: 1 Person (1)

In Greven: 1 Person (1)

In Hopsten: 0 Personen (0)

In Hörstel: 0 Personen (0)

In Horstmar: 0 Personen (0)

In Ibbenbüren: 3 Personen (0)

In Ladbergen: 0 Personen (0)

In Laer: 0 Personen (0)

In Lengerich: 0 Personen (0)

In Lienen: 0 Personen (0)

In Lotte: 1 Person (1)

In Metelen: 0 Personen (0)

In Mettingen: 1 Person (1)

In Neuenkirchen: 0 Personen (0)

In Nordwalde: 0 Personen (0)

In Ochtrup: 0 Personen (0)

In Recke: 3 Personen (4)

In Rheine: 0 Personen (0)

In Saerbeck: 0 Personen (0)

In Steinfurt: 1 Person (1)

In Tecklenburg: 0 Personen (0)

In Westerkappeln: 0 Personen (0)

In Wettringen: 0 Personen (0)

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13:25 Uhr - Region: IG Bau warnt vor Fachkräftemangel

Baufirmen im Kreis Steinfurt steuern auf einen verschärften Fachkräftemangel zu. Davor warnt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt. Wenn die Branche nicht bald attraktiver werde, seien Unternehmen in Gefahr. Es wird immer schwieriger, Leute zu finden. Drei Jahre nach der Ausbildung machen im Schnitt zwei von drei Bauarbeitern was anderes. Bundesweit gehen einer Studie zufolge in den nächsten zehn Jahren 150.000 Bau-Beschäftigte in Rente, jeder sechste.

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12:52 Uhr - Osnabrück: Protest gegen Schließung von Galeria Kaufhof angekündigt

Die hundert Mitarbeiter von Galeria Kaufhof in Osnabrück gehen gegen die geplante Schließung ihres Hauses auf die Straße. Die Vereinte Dienstleistungs-Gewerkschaft hat für Samstag 17 Uhr eine Demo angekündigt. Der Protest richtet sich nicht nur gegen den Karstadt-Kaufhof-Konzern sondern auch gegen die Kommunalpolitik, in der so getan werde, als sei das letzte grundversorgende Kaufhaus in Osnabrück schon weg.

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12:30 Uhr - Kreis Steinfurt: Kreis weist auf Quarantänepflicht für Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten hin

Urlauber sind bei ihrer Rückkehr zu einer 14-tägigen Quarantäne verpflichtet, wenn sie aus einem Corona-Risiko-Gebiet kommen. Oder sie legen einen negativen Corona-Test vor, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Darauf weist der Kreis Steinfurt hin. Wer den Test in Deutschland nachholt, hat bis zum Ergebnis ebenfalls Quarantäne-Pflicht. Zur vollständigen Meldung.

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09:59 Uhr - Region: Menschen im Kreis Steinfurt öfter krank

Die Menschen im Kreis Steinfurt sind im letzten Jahr etwas häufiger krankgeschrieben gewesen als die Menschen in ganz NRW. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Landesweit fehlten die Menschen im Schnitt an knapp 16 Tagen auf der Arbeit. Im Kreis Steinfurt war es fast ein Tag mehr. Die meisten Fehltage gab es wegen psychischer Krankheiten wie zum Beispiel Depressionen. Danach kommen Rücken- und Atemwegserkrankungen.

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07:58 Uhr - Region: So gehen die Karnevalsvereine mit Corona um

Die Karnevalsvereine in der RADIO RST-Region beraten zur Zeit über die Karnevalsfeiern für die nächste Session. Die Karnevalsgesellschaft Emsdetten hat bereits den Rosenmontagsumzug abgesagt. Die Anteckungsgefahr sei einfach zu hoch. Auch Rheine denkt über solche Maßnahmen nach, hat den Umzug bisher jedoch nicht abgesagt. Die Karnevalsvereine im Tecklenburger Land planen, sich im August zu beraten. NRW-Ministerpräsident Laschet hatte gesagt, dass Corona und Karneval für ihn nicht zusammenpassen. Zur vollständigen Meldung.

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07:51 Uhr - Osnabrück: Kaum Frauen in wichtigen Führungsjobs bei kommunalen Unternehmen

In Osnabrück gibt es bei den städtischen Unternehmen kaum Frauen in wichtigen Führungspositionen. Das zeigt eine Studie der Zeppelin-Universtät in Friedrichshafen. Die Forscher haben im Frühjahr die Spitzen-Posten bei den öffentlichen Unternehmen angeschaut, zum Beispiel bei den Stadtwerken, der Wirtschaftsförderung oder beim Osnabrücker Klinikum. Von insgesamt kommunalen 28 Spitzen-Jobs in Osnabrück war nur einer mit einer Frau besetzt. Zur vollständigen Meldung.

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06:11 Uhr - Laer: Fieberlazarett versorgt weiter Corona-Infizierte

Im Fieberlazarett in Laer sind aktuell noch zehn Corona-Patienten untergebracht. Der Kreis Steinfurt hatte nach dem Corona-Ausbruch beim Fleisch-Betrieb Tönnies insgesamt 22 Infizierte aus dem Kreis Warendorf aufgenommen. Das Fieberlazarett in Laer bleibt auch nach diesem Einsatz weiter bestehen. Es entlastet die Kliniken, falls viele Menschen gleichzeitig erkranken.

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14.07.2020

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17:28 Uhr - Osnabrück: Deutsche Bundesstiftung Umwelt fordert Umdenken beim Umgang mit Grundwasser

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt mit Sitz in Osnabrück fordert ein Umdenken beim Umgang mit Grundwasser. „Wasser wird knapp,“ heißt es in einer Mitteilung. Bei den Wasserversorgern laufen einige Systeme schon auf Reserve. Die DBU reagiert mit Pilotprojekten darauf. Jahrzehntelang sei es darum gegangen, Wasser möglichst schnell aus der Fläche herauszubringen. Jetzt müsse es darum gehen, Wasser in der Landschaft zu halten und Fließgewässern mehr Raum zu geben. Wichtig seien regionale Konzepte, bei denen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz zusammenarbeiten.

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16:43 Uhr - Münster: Verfassungsgericht bestätigt Parlamentarischen Untersuchungsausschuss

Der Untersuchungsausschuss zum vermeintlichen Hacker-Angriff auf die ehemalige Ministerin Schulze-Föcking aus Steinfurt lag richtig mit seiner Forderung nach Herausgabe von Telefonverbindungsdaten. Die Mehrheit aus CDU und FDP im Ausschuss hat einen Beweisantrag von SPD und Grünen zu Unrecht abgelehnt, urteilt das NRW-Verfassungsgericht in Münster. Nach dem Skandal um kranke und verletzte Schweine im Stall ihrer Familie in Steinfurt hatte die damalige Landwirtschaftsministerin von einem Hacker-Angriff auf ihr privates Netz berichtet – ein Bedien-Fehler, wie sich später herausstellte. SPD und Grünen gfeht es um die Frage, ob die Landesregierung in dem Zusammenhang die Wahrheit gesagt hat.

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15:30 Uhr - Münster: Versicherer weisen auf Unfallgefahr durch parkende Autos hin

Unfälle durch sich öffnende Autotüren sind für Radfahrer und Fußgänger im schlimmsten Fall lebensgefährlich. Darauf haben Versicherer in Münster hingewiesen. Mit einem Dummy-Crash-Test zeigten sie, dass von den Tür-Kanten bei einem Aufprall erhebliche Gefahren ausgehen. Dooring-Unfälle würden allgemein unterschätzt und seien kaum erforscht. Fast jeder fünfte Verkehrsunfall eines Fußgängers oder Radfahrers in Deutschland hänge mit - meistens legal, seltener ordnungswidrig - geparkten Autos zusammen, innerstädtisch mehr als auf dem Land.

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13.34 Uhr - Osnabrück: Bundesgerichtshof bestätigt Landgerichts-Urteil zu schwerem sexuellem Missbrauch

Ein Mann aus dem südlichen Landkreis Osnabrück kommt für 13 Jahre ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil des Landgerichts Osnabrück wegen schweren sexuellen Missbrauchs bestätigt. Der heute 67-Jährige hatte jahrelang kleine Kinder in einem Waisenhaus im westafrikanischen Togo missbraucht und teilweise vergewaltigt. Die Taten hatte er gefilmt. Zur vollständigen Meldung.

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13:32 Uhr - Kreis Steinfurt: Aktuelle Corona-Zahlen

1357 Personen im Kreis Steinfurt bisher nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – 9 Infizierte zurzeit in Isolierung – 1264 Menschen sind wieder gesund. 84 Menschen sind an Corona gestorben. In folgenden Orten im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

In Altenberge: 0 Personen (0)

In Emsdetten: 1 Person (1)

In Greven: 1 Person (1)

In Hopsten: 0 Personen (0)

In Hörstel: 0 Personen (0)

In Horstmar: 0 Personen (0)

In Ibbenbüren: 0 Personen (0)

In Ladbergen: 0 Personen (0)

In Laer: 0 Personen (0)

In Lengerich: 0 Personen (0)

In Lienen: 0 Personen (0)

In Lotte: 1 Person (2)

In Metelen: 0 Personen (0)

In Mettingen: 1 Person (1)

In Neuenkirchen: 0 Personen (0)

In Nordwalde: 0 Personen (0)

In Ochtrup: 0 Personen (0)

In Recke: 4 Personen (4)

In Rheine: 0 Personen (1)

In Saerbeck: 0 Personen (0)

In Steinfurt: 1 Person (1)

In Tecklenburg: 0 Personen (0)

In Westerkappeln: 0 Personen (0)

In Wettringen: 0 Personen (0)

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13:27 Uhr - Kreis Steinfurt: Keine Vorab-Infos über Atomtransporte

Weder der Landrat noch die Feuerwehren im Kreis Steinfurt werden vorab über Atommülltransporte durchs Kreisgebiet informiert. Das hat eine RADIO RST-Nachfrage ergeben. Ein Ratsmitglied der Grün Alternativen Liste im Gronauer Rat hatte einen offenen Brief mit Fragen an die Landräte der Kreise Borken und Steinfurt geschickt. Erst letzten Donnerstag war ein Atommüllzug von der Urananreicherungsanlage in Gronau aus durch den Kreis Steinfurt gefahren. Zur vollständigen Meldung.

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11:39 Uhr - Münster: Studie zu Unfällen mit parkenden Autos

Die Unfallforscher der Versicherer stellen am Mittag eine Studie zu Unfällen im Straßenverkehr vor. Es geht um Zusammstöße mit Fußgängern und Radfahrern und darum, welchen Einfluss parkende Autos dabei haben. Zum Beispiel verdecken falsch parkende Wagen den Radfahrern oft die Sicht. Die Rolle von parkenden Autos bei Unfällen sei noch nicht ausreichend erforscht, heißt von den Unfallforschern der Versichern aus Münster.

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11:32 Uhr - Region: Menschen aus dem Ausland machen sich häufig selbständig

Mehr als jeder Fünfte, der sich in der Region selbständig macht, kommt aus dem Ausland. Das zeigt das aktuelle Gründungsbarometer der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Allein letztes Jahr gab es im Kammerbezirk knapp 1.200 neue Unternehmen mit ausländischen Chefs. Selbständigkeit habe in den Herkunftsländern einen hohen Stellenwert. Die meisten ausländischen Gründer sind polnische und rumänische Staatsangehörige. Dann kommen wegen der Nähe zur Grenze Niederländer.

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09:34 Uhr - Osnabrück: Lösungen für den Wassermangel

In Osnabrück stellen Umwelt-Experten heute mögliche Strategien gegen den Wassermangel vor. In vielen Regionen gibt es aktuell zu wenig Grundwasser - auch im Kreis Steinfurt. Der Grund sind die letzten beiden Dürre-Jahre. Das ist oft gerade auf dem Land ein Problem, weil auch die Bauern nun mehr Wasser für ihre Felder brauchen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt aus Osnabrück hat Forschungsprojekte gefördert, um Lösungen vorzuschlagen.

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08:59 Uhr - Osnabrück: Schlechte Chancen für Pop up-Kirmes

Ein Kirmes-Park wie das Ibbiland in Ibbenbüren ist in Osnabrück ebenfalls denkbar, momentan jedoch eher unwahrscheinlich. Die Stadt Osnabrück und der Schaustellerverband Weser-Ems möchten einen Kirmespark, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Sie planen seit Wochen. Das Problem ist: Was ein nur 30 Kilometer weiter in Nordrhein-Westfalen geht, ist in Niedersachsen nicht erlaubt.

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08:34 Uhr - Region: Drei Viertel der Menschen im Kreis Steinfurt verdienen Geld selbst

Im Kreis Steinfurt leben besonders viele Menschen von dem, was sie selbst verdienen. Von den Erwachsenen bis 64 Jahre leben etwa drei Viertel überwiegend von ihrem eigenen Einkommen. Das sind deutlich mehr Menschen als im Landesdurchschnitt, zeigen Zahlen des Statistischen Landesamtes. NRW-weit liegt der Kreis Warendorf an der Spitze. Dort leben verdienen noch etwas mehr Menschen ihren Lebensunterhalt selbst als im Kreis Steinfurt. Zur vollständigen Meldung.

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06:19 Uhr - Osnabrück: Noch kein Name für Lern-Ort zum Nationalsozialismus

In Osnabrück ist weiter offen, wie die geplante Erinnerungsstätte zur NS-Zeit heißen wird. Die Stadt hat gestern über ihre bisherigen Pläne informiert. Über den Namen des Hauses werde erst am Ende der Planung entschieden, heißt es bei der Stadt. Der vorgehesene Name Calmeyer-Haus ist umstritten. Der NS-Funktionär Calmeyer aus Osnabrück hatte hunderte Juden vor dem Konzentrationslager bewahrt. Experten gehen von mindestens 2.500 Menschen aus. Bei mindestens 1.500 weiteren habe er die Deportation jedoch nicht verhindert.

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