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Fahren bei schlechter Sicht
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Fahren bei schlechter Sicht

Nebel kommt meist plötzlich und macht das Autofahrer gefährlich. Wir erklären, wie ihr euch bei schlechter Sicht verhaltet und wann man die Nebelschlussleuchte einschaltet.

Veröffentlicht: Freitag, 25.10.2019 09:33

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Im Herbst ist es in der RADIO RST-Region morgens oft nebelig. Viele Hörer melden uns das über die Hotline mit der Bitte, andere Hörer auf den Nebelscheinwerfer aufmerksam zu machen.

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Nebelscheinwerfer richtig nutzen

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Die meisten Autos sind nicht nur mit einer Nebelschlussleuchte, sondern auch mit einem Nebelscheinwerfer ausgestattet.

  • Nebelscheinwerfer einschalten bei Nebel, Schneefall, Regen und wenn die Sichtweite eingeschränkt ist
  • wenn das Auto zwei Nebelscheinwerfer hat und diese eingeschlatet sind, ist auch das Einschalten des Abblendlichts und des Standlichts erlaubt
  • wenn die Sicht besser wird, Nebelscheinwerfer ausschalten


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Nebelschlussleuchte

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Fast alle Autos haben eine Nebelschlussleuchte, die dazu dient, den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Für die Verwendung gelten strenge Regeln.

  • einschalten nur bei einer Sichtweite unter 50 Meter; ist die Sicht gut, bewirkt die Schlussleuchte das Gegenteil und blendet nachfolgende Autofahrer
  • bei einer Sichtweite unter 50 Meter ist eine Geschwindigkeit von maximal 50 km/h erlaubt
  • Nebelschlussleuchten auch innerorts einsetzen


Achtung: Wird eine Nebelschlussleuchte missbräuchlich verwednet, stellt die Polizei ein Verwarngeld von 20 Euro aus. Andere Verkehrsteilnehmer werden geblendet.

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Faustregel

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Mindestabstand in Metern = Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde.

Beispiel: Bei Tempo 50 mindestens 50 Meter Abstand halten

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