Wochen gegen Rassismus 2026

Vom 16. bis zum 29. März gibt es in Osnabrück mehr als 40 Veranstaltungen gegen Rassismus – mit Solidaritätslauf, Workshops, Lesungen und Filmvorführungen.

Logo der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Osnabrück in der Optik eines Stempels. In der Mitte: "100% Menschenwürde". Am Rand fragmentarisch Buchstaben, aus denen sich über Redundanz der Slogan "Gemeinsam gegen Rassismus" erschließt.
© Stadt Osnabrück

Internationale Wochen gegen Rassismus in Osnabrück: Programm und Solidaritätslauf

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus stehen dieses Jahr unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Vom 16. bis zum 29. März öffnen mehr als 40 Veranstaltungen und Aktionen in Osnabrück Räume für Austausch, Reflexion und Engagement. Das Büro für Friedenskultur koordiniert das Programm und stellt ab Ende Februar eine Broschüre mit allen Terminen bereit. Kreative Workshops, Lesungen, Filmvorführungen und interaktive Formate laden Menschen aller Altersgruppen zum Mitmachen ein. Ein besonderer Höhepunkt ist der Songwriting-Workshop „Songs Against Racism“ mit der Harambee Live Band am 17. März im Theater Osnabrück. Am selben Tag zeigt das Hasetorkino den Film „7 Tage“, der die Geschichte der iranischen Frauenrechtsaktivistin Maryam erzählt.

Solidaritätslauf und weitere Highlights

Am 21. März, dem Internationalen UN-Gedenktag gegen Rassismus, startet um 14 Uhr der Solidaritätslauf am Café Felka im Museumsquartier. Es gibt eine sechs- und eine elf-Kilometer-Strecke, wobei die kürzere Strecke auch gewalkt werden kann. Der Lauf setzt ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Weitere Highlights sind die Lesung von Ciani-Sophia Hoeder am 25. März und der Abschlussabend mit Poetry-Slam-Meisterin Ayşe İrem am 27. März im Museumsquartier. Das detaillierte Programm ist ab Ende Februar als Broschüre erhältlich und online unter www.osnabrueck.de/wochen-gegen-rassismus abrufbar. Rückfragen sind im Büro für Friedenskultur unter 0541/323 3210 oder friedenskultur@osnabrueck.de möglich.