Neue Ausrüstung für Schutz

Grafschaft Bentheim investiert in den Katastrophenschutz: Neue Fahrzeuge und Ausrüstung stärken die Sicherheit und machen die Region fit für zukünftige Herausforderungen.

Zwei Feuerwehrfahrzeuge - eins davon offen und voller Technik - auf einem gepflasterten Platz vor einer Halle mit Toren.
© Landkreis Grafschaft Bentheim

Die Grafschaft Bentheim stärkt den Zivil- und Katastrophenschutz mit neuen Fahrzeugen und moderner Ausrüstung. Kurz vor Weihnachten übernahmen Einsatzkräfte die Ausstattung, die ihre Arbeit erheblich erleichtert. Diese Investition bereitet die Helferinnen und Helfer optimal auf die vielfältigen Herausforderungen des Katastrophenschutzes vor.

Die neuen Fahrzeuge und Systeme bewältigen unterschiedliche Szenarien – von der Brandbekämpfung über Hochwasserschutz bis hin zum Umgang mit gefährlichen Stoffen. Diese Technik erhöht die Sicherheit der Bevölkerung und ermöglicht schnelle und effektive Reaktionen auf Krisen.

Die Vielseitigkeit der neuen Ausstattung überzeugt besonders. Die mobilen Hochwasserschutzsysteme bauen Schutzbarrieren schnell auf, während die Sandsackfüllmaschine wertvolle Zeit bei Hochwasserlagen spart. Das Löschgruppenfahrzeug und der CBRN-Erkunder bieten modernste Technik für Brände und Gefahrstofflagen.

Details zur neuen Ausrüstung

  • Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF KatS): Die Ortsfeuerwehr Georgsdorf nutzt das Fahrzeug mit einem 1.000-Liter-Löschwassertank, 600 Metern Schlauchmaterial und spezieller Technik für den Katastrophenschutz.
  • CBRN-Erkunder: Der Sprinter identifiziert chemische, biologische, radiologische und nukleare Stoffe mit modernster Mess- und Computertechnik.
  • Mobile Hochwasserschutzsysteme: Drei Standorte entlang der Vechte sichern 450 Meter Schutzbarrieren, ersetzen Sandsäcke und bieten flexible Einsatzmöglichkeiten.
  • Sandsackfüllmaschine: Die THW-Helfervereinigung Nordhorn nutzt die Maschine, die bis zu 2.600 Sandsäcke pro Stunde füllt und autark arbeitet.