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Freibadwetter pur ab heute
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Freibadwetter pur ab heute

Die Freibäder werden heute und am Wochenende (Do., 17.06.) keine neuen Besucher-Rekorde aufstellen – und wenn es noch so heiß wird. Immerhin dürften die Besucher-Obergrenzen voll ausgereizt werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 16.06.2021 16:27

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Vielerorts gelten die bekannten Sicherheitskonzepte, zum Teil auch mit Lockerungen, weil die Corona-Zahlen gesunken sind. Wegen der vielen verschiedenen Regeln lohnt ein Blick auf die Website des jeweiligen Bades.

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Viel Platz auf dem Gelände in Tecklenburg

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Ins Waldfreibad in Tecklenburg kommen 400 Besucher:innen gleichzeitig. Für die Becken gibt es einzelne Obergrenzen. Der Rohrbruch im Schwimmerbecken ist repariert, sodass es ab heute Mittag wieder frei gegeben ist. Ein negativer Corona-Test ist in Tecklenburg nicht nötig. Badegäste kommen ohne Voranmeldung rein, besser ist es jedoch, vorher anzurufen, sagte uns ein Sprecher. Kontaktdaten erfassen geht handschriftlich oder per Luca-App.

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3-G-Regel in Ibbenbüren

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Ins frisch renovierte Aaseebad in Ibbenbüren kommen maximal 300 Badegäste gleichzeitig. Bisher war die Obergrenze noch kein Mal erreicht, vielleicht ändert sich das ja ab heute. Das 50-Meter-Sportbecken im Außenbereich ist geöffnet. Es gilt die 3-G-Regel, also getestet, geimpft oder genesen. Kontaktdaten erfassen, geht handschriftlich. Die Luca-App hilft in Ibbenbüren nicht.

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Keine Testpflicht in Greven

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Für das Freibad Schöneflieth in Greven gibt es Online-Tickets mit fest gebuchten Badezeiten. Ein negativer Corona-Test ist nicht nötig. Klare Regeln in allen Bereichen sorgen für ausreichend Abstand zwischen den Gästen und es gelten die üblichen Hygieneregeln.

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Feste Schwimmzeiten in Ochtrup

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Im Bergfreibad in Ochtrup gibt es Schwimmzeiten von zwei Stunden für Besucher:innen. Die festgelegten Zeiten buchen die Gäste online. Zwischen den Schwimmzeiten wird alles desinfiziert und es gelten die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.

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Rein und Raus per Bällesystem in Steinfurt

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Das Bagno Mare in Steinfurt setzt weiter auf das bekannte Bällesystem: 500 Badegäste kommen maximal rein. Beim Reinkommen: kleinen Ball mitnehmen und beim Rausgehen wieder abgeben. Die Bälle werden desinfiziert und landen wieder im Bälleeimer. Im Internet gibt es eine Live-Anzeige, wie voll oder leer der Eimer ist. Draußen gibt es keine Maskenpflicht. Bei den Duschen ist jede zweite gesperrt, um die Abstände einzuhalten.

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