Anzeige
Zwischen Hoffen und Fordern
© Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf
Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt/Warendorf
Teilen:

Zwischen Hoffen und Fordern

Die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf - namentlich Hauptgeschäftsführer Frank Tischner - zieht Bilanz. Der Rückblick auf 2023 und der Ausblick auf 2024 - ein Mix aus Hoffen und Fordern.

Veröffentlicht: Freitag, 22.12.2023 16:46

Anzeige

Frank Tischner bringt es auf den Punkt: 2023 hat dem Handwerk im Kreis Steinfurt einiges abverlangt. Nicht alles ist für ihn mit den globalen Krisen und geopolitsichen Verschiebungen zu erklären. Ein typisch deutsches Phänomen, das sich auf alle gegenwärtigen Probleme noch obendrauf legt, ist für Tischner die Bürokratie. Da hat er klare Erwartungen für 2024.

Anzeige
Frank Tischner: "Nicht immer nur drüber reden - machen!"
Anzeige

Damit nicht genug: Seit Jahren wird Tischner ja nicht müde, auf die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung zu pochen - ein Thema, das er definitiv mit ins neue Jahr nimmt.

Anzeige
"Akademische und berufliche Bildung gleichbehandeln!"
Anzeige

Forderungen nicht nur an die "große" Politik sondern auch an die vor Ort. Der Ausblick aufs neue Jahr: Etwas zwischen Hoffen und Fordern.


Anzeige
Frank Tischner: "Brauchen verlässliche Rahmenbedingungen"
Anzeige
Anzeige
Anzeige