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Der FMO arbeitet dabei mit den Hochschulen in Osnabrück und im norwegischen Tromsø zusammen und baut ein Netzwerk mit Firmen aus der Flugzeugbranche auf. Schwerpunkt sind energiesparende und nachhaltige Antriebe für mittelgroße Flugzeuge und spezielle Lackierungen, die den Luftwiderstand der Flugzeuge und damit den Verbrauch senken.
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Eine Flugzeugwerft aus Hannover stellt ein Fluggerät zur Verfügung, an dem die Studierenden lernen und forschen und hofft auf neue technologische Ansätze. In Osnabrück ist dazu ein spezieller Ergänzungsstudiengang in Arbeit. Neben der Klimaneutralität bis 2030 hat der FMO sich zum Ziel gesetzt, als Standort ganz vorne mit dabei zu sein, wenn emissionsfreies Fliegen möglich wird.
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