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Das Handwerk ist einigermaßen gut durch die letzten Monate gekommen. Die Kreishandwerkerschaft geht von einem Rückgang um etwa vier Prozent bei der Wirtschaftsleistung aus. Es sei zu hoffen, dass im übernächsten Jahr das Vorkrisen-Niveau wieder erreicht sei. Wie die zweite Corona-Welle die Betriebe trifft, sei dagegen schwer abzusehen.
Kundennahe Handwerke, wie Friseure, Bäcker oder Konditoren, seien jetzt wieder stark betroffen, anders als das Bauhauptgewerbe und die Ausbauhandwerke. Teilweise gebe es dort noch einen hohen Auftragsbestand. Doch dort gebe es z. B. Tischlereien, die schwerpunktmäßig im Messebau tätig sind und deren Geschäft komplett eingebrochen sei.
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