Wintereinbruch: Es bleibt frostig

In unserer Region bleibt es eisigkalt. Der Deutsche Wetterdienst rechnet bis zum Wochenende mit Dauerfrost. Und bis Montagnacht (08.02.21) fällt weiter Schnee. Der Winter sorgt wohl auch morgen noch für Probleme auf einigen Straßen.

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Tief Tristan bringt auch in den nächsten Tagen arktische Kühle zu uns. Nachts gibt es Minustemperaturen im zweistelligen Bereich. Der kalte Nord-Ost-Wind werde etwas schwächer, sagt Ines von Hollen vom Deutschen Wetterdienst in Essen voraus.

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Zwar lässt der Schnee in der Nacht nach. Doch auf einigen Nebenstrecken und in Wohngebieten ist voraussichtlich auch am Dienstagmorgen noch kein Durchkommen. Viele Autofahrer*innen stehen vor dem Problem, dass ihre Wagen von hohen Schneehaufen umgeben sind. Wer nicht im Homeoffice ist, habe die Pflicht, alles dafür zu tun, dennoch zur Arbeit zu kommen, sagt der Arbeitsrechtler Stefan Konermann aus Rheine.

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Das bedeute auch, dass sich die Angestellten morgens deutlich früher auf den Weg machen. Denn die Schneefälle seien länger angekündigt gewesen. Beschäftigte sind über die jeweiligen Berufsgenossenschaften auf dem direkten Weg zur Arbeit versichert.

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