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Während der Corona-Pandemie war die Fallzahl durch Lockdown, Schul- und KiTa-Schließungen und strenge Hygieneregeln rasant zurück gegangen. Mit der Normalisierung des Gesellschaftslebens kam die Krankheit zurück.
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Auch Ringelröteln vermehrt im Umlauf
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In Kitas und Schulen sind Ringelröteln momentan stark im Umlauf. Seit Anfang des Jahres haben sich schon 40 Einrichtungen beim Gesundheitsamt gemeldet, obwohl Ringelröteln nicht meldepflichtig sind.
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Besondere Gefahr für Schwangere
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Gefährdet sind Schwangere bis einschließlich der 20. Schwangerschaftswoche, die noch keine Ringelröteln hatten, weil eine Übertragung auf das ungeborene Kind möglich ist und schlimmstenfalls zur Fehl- oder Totgeburt führt.
Die Krankheit wird per Tröpfcheninfektion übertragen und verläuft im Allgemeinen harmlos.
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