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Weniger Arbeit für VW-Werk Osnabrück
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Volkswagen Osnabrück GmbH
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Weniger Arbeit für VW-Werk Osnabrück

In Osnabrück fährt VW in seinem Werk die Produktion runter. Niedersachsens Ministerpräsident Lies sieht Rüstung als Chance für Osnabrück.


Veröffentlicht: Donnerstag, 18.06.2026 06:23

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Das VW-Werk in Osnabrück sucht dringend eine neue Zukunft. Rüstung gilt als mögliche Chance, doch Volkswagen soll den Standort weiter mittragen. Im VW-Werk Osnabrück endet die Pkw-Fertigung im Jahr 2027. Danach braucht der Standort ein neues Geschäftsmodell. Betroffen sind rund 2.000 Beschäftigte.

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Rüstung als Chance

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Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sieht in der Rüstungsindustrie eine mögliche Perspektive für Osnabrück. Der Standort hat Erfahrung in Entwicklung, Produktion und Fertigung. Genau diese Fähigkeiten sind auch im Verteidigungsbereich wichtig. Für Lies ist klar: Volkswagen darf sich nicht einfach zurückziehen. VW soll zusammen mit neuen Partnern tragfähige Lösungen für den Standort Osnabrück entwickeln. Ziel sind sichere Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung in Deutschland.

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Produktion läuft schon langsamer

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Die Lage ist ernst. VW drosselt die Produktion des T-Roc Cabrio. Der Werksurlaub im August 2026 wird verlängert, danach soll teils nur noch an vier Tagen pro Woche gearbeitet werden. Eine Entscheidung über die Zukunft des Werks soll bis Ende 2026 fallen.

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