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Vogelgrippe in der Grafschaft Bentheim
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Vogelgrippe in der Grafschaft Bentheim

In einem Legehennenbetrieb in Bad Bentheim ist die Vogelgrippe ausgebrochen. Alle rund 91.000 Tiere sind notgeschlachtet. Es handele sich um die hochansteckende Form, teilte der Landkreis mit. Dies habe das zuständige Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut, bestätigt.

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In der Grafschaft Bentheim ist die Vogelgrippe ausgebrochen. Es handelt sich um eine hochansteckende Form, teilte der Landkreis mit. Alle 91.000 Tiere in dem betroffenen Betrieb in Bad Bentheim wurden getötet. Jetzt wird alles gereinigt und desinfiziert. Der Landkreis Grafschaft Bentheim hat eine Schutzzone mit einem Radius von drei Kilometern um den Betrieb eingerichtet. Hier gibt es 14 Betriebe mit mehr als 200.000 Tieren.

Das Landwirtschaftsministerium in Hannover nahm den neuen Fall zum Anlass, um Betriebe aufzufordern, Biosicherheitsmaßnahmen unbedingt einzuhalten und notfalls zu verbessern. „Tierhalterinnen und Tierhalter, die Auffälligkeiten – etwa eine verminderte Futter- und Wasseraufnahme der Tiere, vermehrte Todesfälle im Tierbestand oder andere klinische Symptome – bemerken, sollten sich umgehend beim zuständigen Veterinäramt melden“, teilte das Ministerium mit.

Die Vogelgrippe, auch Geflügelpest genannt, ist eine Infektionskrankheit, die vor allem bei Wasservögeln und anderen Vögeln vorkommt. Eingeschleppt in Betriebe verursacht sie große wirtschaftliche Schäden. Ist ein Bestand befallen, werden alle Tiere dort getötet.

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