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VfL Osnabrück
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Dadurch, dass die Lila-Weißen ihr Heimspiel gegen den Tabellenletzten VfR Aalen mit 2:0 gewannen und Verfolger Wehen Wiesbaden parallel mit 1:3 gegen Carl Zeiss Jena verlor, ist der VfL Osnabrück nicht mehr von einem direkten Aufstiegsplatz zu verdrängen.
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VfL auf Rekordjagd
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Der Aufstieg der Osnabrücker am 34. Spieltag ist rekordverdächtig. Nur Eintracht Braunschweig gelang ein vorzeitiger Aufstieg in der Saison 2010/11 eher. Damals standen die Braunschweiger bereits am 32. Spieltag als Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest.
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Die Reaktionen:
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Daniel Thioune (Trainer VfL Osnabrück):
Es ist einfach grandios. Die Stadt und die Mannschaft haben acht Jahre darauf gewartet, diese Liga zu verlassen. Und jetzt hoffen wir, dass wir eine Bereicherung für die Zweite Liga sind. Das ist ein großer Moment
Nils Körber (VfL Osnabrück):
Eine unfassbare Saison! Nach zehn Spieltagen hat jeder gesagt: Die hatten Glück. Aber es war harte Arbeit. Jetzt haben wir es geschafft und feiern richtig.
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