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Vermisster im Bockholter See
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Vermisster im Bockholter See

Der Mann, der seit Mittwoch (14.08.) am Bockholter See vermisst wurde, ist tot. Wie die Polizei heute mitteilt, fanden Angehörige die Leiche des 38-Jährigen am Freitagnachmittag (16.08.) im Ufergebüsch.

Veröffentlicht: Dienstag, 20.08.2024 12:07

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Nach der Obduktion steht fest, dass es sich um einen Badeunfall handelt. Zunächst war auch anderes denkbar gewesen. Der 38-Jährige war zusammen mit einem 45-Jährigen im Bockholter See schwimmen. Die beiden Männer aus Weißrussland waren zum Arbeiten in Deutschland und zusammen mit einem 44-jährigen Münsteraner an dem See. Der Münsteraner blieb am Ufer, während die beiden anderen schwimmen gingen.

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Hergang zunächst unklar

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Der 45-Jährge kam einige Zeit später allein zurück und sagte, der 38-Jährige sei untergegangen. Er ging zu seinem Auto, um wegzufahren und blieb im Schlamm stecken. Der Münsteraner verständigte den Notruf. Polizei, Feuerwehr und DLRG starteten sofort eine umfangreiche Suche – ohne Ergebnis. Den stark betrunkenen 45-Jährigen nahm die Polizei mit. Die Obduktion räumte jetzt jeden Verdacht aus: der Mann ist ohne Fremdeinwirkung ums Leben gekommen.

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