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Übung der Bundespolizei im Hauptbahnhof Osnabrück
© Bundespolizei
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Übung der Bundespolizei im Hauptbahnhof Osnabrück

In Osnabrück ist in der kommenden Nacht am Hauptbahnhof eine Übung der Bundespolizei. Es werden auch Schüsse zu hören sein. Die Einsatzkräfte trainieren in einem abgesperrten Bereich unter Realbedingungen verschiedene Einsatzszenarien.

Veröffentlicht: Donnerstag, 28.11.2024 06:08

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Die Bundespolizei trainiert im Hauptbahnhof Osnabrück für den Ernstfall. In der kommenden Nacht (28./29.11. zwischen 1 Uhr nachts und etwa 4 Uhr morgens) ist die Übung, bei der auch Schüsse zu hören sein werden. Die Einsatzkräfte trainieren in einem abgesperrten Bereich unter Realbedingungen verschiedene Einsatzszenarien, auch mit Übungsmunition. Hintergrund ist, dass Streifen-Polizistinnen und Polizisten in der Regel als Erste an einem Einsatzort eintreffen. Deshalb ist das Training speziell für sie. Spezialkräfte machen bei der Übung nicht mit. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung.

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Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedliche, realistische Situationen an ihrem alltäglichen und vertrauten Einsatzort erfahren und bewältigen. In den verschiedenen Einsatzlagen wird die Vorgehensweise gegen Täter trainiert, die mittels Waffen, Sprengmitteln oder sonstigen gefährlichen Werkzeugen oder Stoffen agieren und ein hohes Gefährdungspotential für die einschreitenden Polizeikräfte darstellen.

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Die Schulung in Osnabrück steht nicht im Zusammenhang mit einer aktuellen Gefährdungslage für den Hauptbahnhof, sondern wurde langfristig geplant. Das Training findet außerhalb der regulären Betriebszeiten statt. Es sind keine Auswirkungen auf den Bahnverkehr zu erwarten.

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