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Trampolin-Unfälle
© UKM MHS
Bis zum Ende der Ferien hat Maresa Kristen aus Nordwalde-Scheddebrock einen Gips-Arm. Prof. Dr. Richard Stange hat sie operiert.
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Trampolin-Unfälle

Knochenbrüche nach Trampolin-Unfällen müssen oft operiert werden

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.07.2020 11:04

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In letzter Zeit passieren mehr Trampolin-Unfälle mit Knochenbrüchen. Der Hinweis kommt vom Marienhospital Steinfurt. Dort häufen sich Fälle, bei denen Kinder sich Arme oder Beine gebrochen haben. Meist sind die Knochen so verschoben, dass eine Operation nötig ist. Das spricht für die Kräfte, die dort wirken.

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Kleine Kinder besonders gefährdet

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Typisch sind Oberarm-Brüche oder Frakturen des Unterschenkels unter dem Knie. Kleine Kinder haben dort noch Wachstumsfugen und die Knochen sind dünn und weich. Gerade Kinder unter vier Jahren können sich durch bloßes Springen auf dem Trampolin das Bein brechen. Besonders gefährlich sei es, wenn gleichzeitig mehrere und vor allem unterschiedlich schwere Personen auf dem Trampolin sind. Die Experten raten: Besser immer allein und kontrolliert auf dem Trampolin springen.

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