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Themenwoche: Personalmangel an Kitas
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Themenwoche: Personalmangel an Kitas

Das betrifft Kathleen und viele andere Mütter und Väter zwischen Rheine und Münster: Den Kitas fehlt das Personal und das hat Auswirkungen auf Kita, Kinder und Eltern. Denn die Kinder werden im Zweifelsfall nicht mehr so betreut, wie es ursprüngich geplant war.

Veröffentlicht: Freitag, 19.08.2022 13:50

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Kinder, die normalerweise acht Stunden in der Kita sind, bleiben nur noch fünf oder sechs Stunden dort. Im schlimmsten Fall werden Kinder "aussortiert". Wer also nicht unbedingt einen Kitaplatz braucht, verliert ihn für ein paar Tage oder Wochen. Das ist bis jetzt - zum Glück - noch die Ausnahme.

Der Mangel an Personal hat verschiedene Gründe. Der Beruf des Erziehers oder der Erzieherin ist für junge Leute nicht besonders attraktiv. Es gibt also zu wenige, die den Beruf erlernen. Gleichzeitig wird der Bedarf immer größer, weil der Ausbau der Kitas schnell vorangeht. Wobei der Personalmangel den Ausbau auch wieder bremst: Denn es gibt ein gesetzliches Minimum an Personal. Wird das nicht erreicht, öffnet die Kita erst gar nicht.

Ein anderes Problem ist der hohe Krankenstand. Dabei reden wir nicht nur über Corona sondern über alles mögliche. Auch wegen Erkältungen, Rückenproblemen oder Magen-Darm-Beschwerden fehlt das Personal. Für alle anderen bedeutet das mehr Stress, der wiederum zu mehr Krankmeldungen führt.

Mit unserer Aktion "Knete für die Kita" unterstützen wir Kitas in der Region. Jeden Monat schenken wir einer Kita 2.000 Euro. Bewirb dich für deine Kita.

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Wie zufrieden bist du mit der Situation an deiner Kita?

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