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Er wünscht sich, dass das Thema aus der Tabuzone herausgeholt wird. Er hält dazu an eine Entscheidung zu treffen und diese in einer Patientenverfügung und dem Organspendeausweis festzuhalten. Allein in NRW warten gerade rund 2000 Menschen auf ein Spenderorgan. Laut Laumann geht es nicht darum jemanden zu einer Spende zu zwingen, sondern nur die Menschen dazu zu bringen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
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