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Das ist ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Die Studierenden kommen, weil sie eine Krise haben oder ein Problem im Studium", sagt die Leiterin der Beratungsstelle im aktuellen Jahresbericht des Studentenwerks. Die Studierenden haben zum Beispiel Prüfungsangst, fühlen sich einsam in der neuen Stadt oder haben Probleme in ihrer Beziehung. In jedem vierten Fall geht es jemandem so schlecht, dass er oder sie zusätzlich Hilfe von einem niedergelassenen Therapeuten braucht.
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