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Studieren im Lockdown stresst
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Studieren im Lockdown stresst

Seit Monaten geht wegen der Corona-Krise auch an den Unis und Hochschulen in Münster, Osnabrück und Steinfurt nichts mehr. Den Studierenden fehlen Perspektiven und immer mehr leiden unter der Situation.

Veröffentlicht: Freitag, 26.02.2021 06:38

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Präsenzveranstaltungen gibt es so gut wie keine, fast alles findet online statt. Während viel über Schulen und Kitas gesprochen wird, spielen Unis und Hochschulen bei den Diskussionen um die Öffnungen kaum eine Rolle.

Von den Studierenden selbst ist auch nicht viel zu hören, sie lernen vor sich hin. Die Studentenjobs sind ebenfalls futsch, es gibt keine Partys, keine Auslandssemester und Praktika - das typische Studentenleben ist weit weg. Ronja Vollmari studiert an der Uni Münster und ist im Vorsitz vom AstA. Auch sie ist not amused.

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Ronja Vollmari
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Das Lernen zuhause klappt bei den einen besser, bei den anderen schlechter. Auch Ronja hatte schon Probleme mit der Internetverbindung. Und es fehlt den Studierenden eben an klaren Perspektiven.

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Ronja Vollmari
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Immer mehr Studiernende wenden sich mit ihren Problemen an den AstA in Münster. Genauso sehen die Psychologen vom Studentenwerk Osnabrück die wachsenden Schwierigkeiten. Einer von ihnen ist Stefan Biele. Er kennt die Sorgen und Nöte.

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Stefan Biele
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Biele bekommt mit, dass die Treffen mit Freunden fehlen, das gemeinsame Rumhängen, Aktivitäten und Partys. Die Zahl der Beratungsgespräche hat durch die Corona-Krise um rund zehn Prozent zugenommen.

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Stefan Biele
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Infos zur Beratung für Studierende gibt es hier vom Studentenwerk Osnabrück.

Zur Website vom AstA in Münster geht es hier.

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