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Studie zur elektronischen Patientenakte
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Studie zur elektronischen Patientenakte

Die FH Münster und das Fraunhofer SIT suchen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Münster und Steinfurt für eine Studie zur elektronischen Patientenakte. Im Mittelpunkt stehen die ePA-App, der Registrierungsprozess und die Nutzerfreundlichkeit.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.03.2026 06:55

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Die elektronische Patientenakte, kurz ePA, ist seit Ende April 2025 für gesetzlich Versicherte verfügbar. Sie soll Gesundheitsdaten schnell und einfach zugänglich machen. Jede Krankenkasse bietet dafür eine eigene ePA-App für Smartphones und Tablets an. Jetzt untersucht eine Studie der FH Münster und des Fraunhofer SIT, wie gut diese Apps im Alltag funktionieren.

Gesucht werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Raum Münster und Steinfurt. Die Forschenden wollen wissen, wie verständlich die ePA-App ist und wie Menschen den Start mit der Anwendung erleben. Besonders wichtig ist dabei der Registrierungsprozess.

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So läuft die Studie ab

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Die Teilnehmenden müssen keine App auf dem eigenen Gerät installieren. Für die Studie gibt es eine Anwendung, die die Oberfläche der ePA-App nachbildet. Die Personen klicken sich durch die einzelnen Schritte und sagen dabei direkt, was sie denken. Danach folgt ein Gespräch über ihre Erfahrungen.

Die Forschenden wollen die Bedienbarkeit der elektronischen Patientenakte verbessern. Die Ergebnisse der ePA-Studie sollen später veröffentlicht werden. Außerdem sollen die zuständigen Stellen Hinweise bekommen, wie die Nutzerfreundlichkeit der ePA-Apps besser werden kann.

An der Studie arbeiten der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, kurz Fraunhofer SIT. Die Forschung stärkt die digitale Gesundheitsversorgung in Münster, Steinfurt und darüber hinaus.

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Eine Anmeldung ist per E-Mail an marius.brockhoff@fh-muenster.de möglich.

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