Der Kreis Steinfurt ist in Sachen Katastrophenschutz gut aufgestellt. Damit reagiert der Leiter des Krisenstabs im Kreis Steinfurt, Kreisdirektor Martin Sommer, auf jüngste Berichte zur Ausstattung auf Landes-Ebene. NRW-weit fehlen knapp 180 (179) Feuerwehrfahrzeuge, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion. "Mehr geht immer," sagt Sommer, allerdings gebe es kreisweit, Stand heute, keine gravierenden Defizite. Sommer ist seit 18 Jahren hauptverantwortlich für den Katastrophenschutz und läßt sich einmal die Woche ein update geben. Er wünscht sich mehr Bewußtsein für das Thema in Politik und Bevölkerung. Es gebe Situationen, in denen der Kreis nicht für Alle alles sicher stellen könne - da sei Jeder selbst gefragt, vorzusorgen.
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