
© Reiseagentur Grenzenlos
© Reiseagentur Grenzenlos
Anzeige
Inhaber von Reisebüros und Busunternehmen aus der RADIO RST-Region und dem Ruhrgebiet haben heute Mittag am FMO demonstriert. 100 Mitarbeiter aus 50 Reisebüros und zehn Busse waren in Greven. Die Teilnehmer fordern einen Rettungsschirm mit Geld, das sie nicht zurückzahlen. Viele Reise-Unternehmen würden in der Coronakrise etwa 90 Prozent weniger Umsatz machen. Provisionen für geleistete Arbeit der Reisebüros fordern Touristikkonzerne zurück, weil die Reisen nicht stattfinden. Inhaber von Reisebüros und Busunternehmen demonstrieren heute auch in anderen Städten, unter anderem in Berlin, Düsseldorf und Dresden.
Anzeige
Anzeige
Anzeige

