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Jetzt drohe Gefahr durch Staunässe und Pilzkrankheiten und den Progonosen zufolge werde auch 2020 ein warmes Jahr. Nach den beiden letzten Dürre-Sommern brauche der Wald zwei bis drei Jahre, um sich zu erholen. Forstarbeit, zum Beispiel das Wieder-Aufforsten von Sturmbrachen, sei auf dem matschigen Waldboden derzeit fast unmöglich. Die Fichte in der Region haben die Experten nicht zuletzt wegen des Borkenkäfers abgeschrieben. Jetzt sorgen sie sich vor allem um die vielen Buchen, bei denen die Rinde geplatzt ist.
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