
06:15 Bahn-Pendler planen das neue Jahr mit zusätzlichen Abfahrt- und Ankunft-Zeiten
Zusätzliche Züge zwischen Münster und Osnabrück sorgen für einen Halbstundentakt.
Außerdem fährt zwischen Münster und Rheine nachts am Wochenende ein zusätzlicher Zug. Abfahrt ist um 2 Uhr 35 in Münster.
Zeit, sich darauf einzustellen, hatten die Pendler schon: die neue Taktung ist mit dem neuen Winterfahrpan gestartet.
06:10 Feuerwerk macht nur Menschen Spaß
Für viele Tiere in der RADIO RST-Region steht die gefährlichste Nacht des Jahres bevor. In der Silvester-Nacht laufen so viele Haustiere weg, wie an keinem anderen Tag im Jahr. Selbst Tiere, denen das Geböller bisher nichts ausgemacht hat, sind nicht sicher davor, durch einen überraschenden Knall oder Blitz in Panik zu geraten.
05:20 Bon-Pflicht im neuen Jahr
Am Donnerstag, einen Tag nach Neujahr, bekommen auch in der RADIO RST-Region Kunden in der Bäckerei oder beim Metzger für ihre Einkäufe zum ersten Mal Kassenbons in die Hand gedrückt. Hintergrund ist ein neues Gesetz, das dazu gedacht ist, Steuerbetrug und schwarze Kassen einzudämmen. Die, die die Ausgabepflicht trifft, haben bis zuletzt vergeblich dagegen protestiert. Mehr Bürokratie, mehr unnötiger Müll und weniger Zeit für die Kunden sind ihre Hauptargumente. Die neue Regelung verursacht tonnenweise Kassenbons aus Themopapier, das keiner braucht und das sich nicht mal recyclen läßt.
04:50 Einsatzkräfte im Kreis Steinfurt stellen sich auf Silvesternacht ein
Wie in jedem Jahr sind zum Jahreswechsel mehr Polizisten im Einsatz. Auch die Leitstelle der Feuerwehr in Rheine ist stärker besetzt, um Rettungsdienst-Einsätze schneller zu koordinieren. Wie die Feuerwehren besetzt sind, ist Sache der jeweiligen Orte und hängt auch davon ab, ob es besondere Veranstaltungen gibt. Für das Feuerwerk rät die Polizei - auch wie jedes Jahr - Abstand zu halten, nichts in der Hand zu zünden und darauf zu achten, dass niemand gefährdet wird. Die erste schwere Hand-Verletzung durch Feuerwerk gab es schon Sonntag-Abend in Greven.
NEWS vom 30.12.19
17:05 Polizei im Kreis Steinfurt verstärkt sich für die Silvesternacht - wie in jedem Jahr
Für das Feuerwerk zum Jahreswechsel raten die Einsatzkräfte dazu, Abstand zu halten, nichts in der Hand zu zünden und darauf zu achten, dass niemand gefährdet wird.
Die erste schwere Hand-Verletzung durch Feuerwerk gab es schon gestern
Abend in Greven.
15:50 Update 2 Brand in Mehrfamilienhaus in Rheine-Eschendorf
Eine Mordkommission prüft, ob der Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheine-Eschendorf mit der Serie von Brandstiftungen dort zusammenhängt. Anhaltspunkte dafür gibt es bislang nicht, hieß es auf RADIO-RST-Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft. Die Ermittler vermuten einen Streit unter Nachbarn als Tatmotiv. Ein 47-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft. Bei dem Brand am frühen Samstag-Morgen sind fünf Menschen verletzt worden, darunter auch der Tatverdächtige selbst. Die Feuerwehr hat einige Bewohner aus dem brennenden Haus gerettet, weil das Feuer ihnen den Fluchtweg versperrte.
13:40 Update Brand in Mehrfamilienhaus in Rheine-Eschendorf
Münsters Staatsanwälte vermuten einen Streit unter Nachbarn als Tatmotiv. Ein 47-jähriger Nachbar sitzt in Untersuchungshaft. Eine Mordkommission ermittelt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er den Brand am frühen Samstag-Morgen gelegt hat. Bei dem Brand sind fünf Menschen verletzt worden, darunter auch der Tatverdächtige selbst. Die Feuerwehr hat einige Bewohner aus dem brennenden Haus gerettet, weil das Feuer ihnen den Fluchtweg versperrte. Für einen Zusammenhang mit der Serie von Brandstiftungen in Rheine Eschendorf gibt es bislang gibt es keine Anhaltspunkte.
13:15 FMO von UFO-Streik derzeit nicht betroffen
Solange die Gewerkschaft Ufo die Streiks nicht auf weitere Airlines ausweitet, läuft der Flugbetrieb am Flughafen Münster/Osnabrück planmäßig. Seit heute Morgen streiken die Flugbegleiter bei der Lufthansa-Tochter Germanwings. Der 72-Stunden-Streik betrifft den FMO nicht, weil Germanwings nicht ab Greven fliegt. "Bei uns läuft's rund," hieß es auf RADIO RST-Nachfrage bei der FMO-Verkehrszentrale.
11:55 Brand in Rheine-Eschendorf - Nachbar in Untersuchungshaft
Die Polizei geht davon aus, dass der 47-Jährige den Brand am frühen Samstag-Morgen gelegt hat. Eine Mordkommission ermittelt. Bei dem Brand sind fünf Menschen verletzt worden, darunter auch der Tatverdächtige selbst.
11:42 Rekord-Förderung für Sport in Niedersachen
Der Sport in Niedersachsen wird im nächsten mit so viel Geld gefördert wie noch nie. Insgesamt stehen dem Land Niedersachsen 44,5 Millionen Euro zur Verfügung um den Sport zu fördern. Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Pistorius, sagt: Die Landesregierung sendet damit ein starkes Signal für den Sport in Niedersachsen.“ Auch die Special Olympics Niedersachsen werden mit 150.000 Euro unterstützt.
8:59 Verletzungen durch Feuerwerk
In der RADIO RST-Region gab es gestern die ersten Verletzungen durch Feuerwerk. Eine Person hat sich an der Hand verletzt, und wurde in eine Spezial-Klinik geflogen. Die Einsatzkräfte in der Radio RST-Region raten dazu: Abstand zu halten, nichts in der Hand zu zünden und darauf zu achten, dass niemand gefährdet wird.
8:55 Whatsapp-Reinigungen bei der Deutschen Bahn
Mit sogenannten WhatsApp-Reinigungen plant die Deutsche Bahn hunderte Bahnhöfe in NRW sauberer zu machen. Für das Maßnahmenpaket investiert der NWL rund zwei Millionen Euro. Die DB setzt das Projekt nach Angaben einer Sprecherin vor Ort um. Bei der sogenannten WhatsApp-Reinigung melden Reisenden Verschmutzungen per WhatsApp melden. Die Meldungen werden dann an drei mobile Reinigungsteams übermittelt. Geplant ist die WhatsApp-Reinigung NRW erstmal u.a. in Köln, Düsseldorf, und Münster oder Bielefeld.
6:59 Tatort weiter sehr beliebt bei den Zuschauern
„Tatort" ist nach wie vor das beliebteste Fernsehformat in Deutschland. Bei den 37 Erstausstrahlungen eines "Tatort"-Krimis schauten 2019 im Schnitt 9 Millionen Zuschauer zu. Das sind, gut 300 000 mehr als im letzten Jahr. Einzelne Quoten sind sogar noch höher. Allein der "Tatort: Spieglein, Spieglein" aus Münster kam im März auf 14 Millionen Zuschauer.
6:42 Brand in Mehrfamilienhaus in Rheine: Mordverdacht
Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheine ist ein 47-Jähriger wegen Mordverdachts angeklagt. Die Vermutung der Polizei: Der 47-Jährige Nachbar hat den Brand gelegt. Ein Experte hat bereits bestätigt, dass es sich um Brandstiftung handelt. Das Feuer war am Wochenende in einem Anbau des Hauses ausgebrochen. Fünf Menschen haben sich bei dem Brand verletzt. Unter ihnen auch der Tatverdächtige. Einigen Bewohnern war der Fluchtweg durch die Flammen versperrt und sie wurden von der Feuerwehr gerettet.