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RADIO RST-Liveticker - 13.09.2019
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RADIO RST-Liveticker - 13.09.2019

Wir berichten über alle News und Ereignisse in der RADIO RST-Region in unserem Liveticker. Verpasse keine Meldungen. Immer live und aktuell. Der RADIO RST-Liveticker am 13.09.2019.

Veröffentlicht: Montag, 12.08.2019 21:45

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13:20 Wertstofftonne in Münster kommt

In gut einem Monat bekommen die ersten Firmen und Haushalte in Münster eine Werststofftonne. Sie hat einen gelben Deckel - und löst ab dem nächsten Jahr den Gelben Sack ab, heißt es bei der Stadt Münster. In die Werststoff-Tonne kommen nicht nur Plastik-Verpackungen. ie auch für größere Kunststoff- und Metall-Teile gedacht - zum Beispiel kaputte Eimer, Klappkisten oder Töpfe.

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13:15 Elch-Klage bringt wohl nichts

Im Streit um eine misslungene Elchjagd bekommt ein Jäger aus dem Kreis Steinfurt wohl kein Geld zurück. Der Mann fordert vom Jagdreise-Veranstalter 1.500. Den versprochenen kapitalen Elch habe er in Weißrussland nicht geschossen. Er hab nur auf einen kleineren gezielt aber nicht getroffen. Stimmt nicht, sagt der Veranstalter: der Elch sei angeschossen gefunden worden und verendet. Als er dem Jäger eine Trophäe zuschickte, nahm der sie nicht an. Das sei nicht "sein" Elch. Das Amtsgericht Mönchengladbach gibt seiner Klage keine Aussicht auf Erfolg. Die Vertragsbedingungen für die Jagd-Resie seien eindeutig.

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12:00 In Osnabrück beginnt im Oktober der Abriss der alten Kaserne in der Dodesheide.

Die größte ehemalige Kaserne der Briten steht seit gut zehn Jahren leer. Sie ist fast so groß wie alle anderen Osnabrücker Kasernen zusammen. Auf 70 Hektar Fläche plant die Stadt einen modernen Park mit Platz für Gewerbe, Freizeit und Sport. Von der alten Kaserne bleiben nur wenige Gebäude stehen, außerdem zwei große Sportplätze, eine Sporthalle und ein Kunstrasenplatz. Auch die Flüchtlingsunterkünfte bleiben erst noch.

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11:35 Polizei warnt Hunde- und Katzenhalter in Steinfurt

In der Bauerschaft Veltrup hatte eine Frau diese Woche drei tote Katzen gefunden. Sie sagte der Polizei, dass alle Katzen unverletzt aussahen. Das dritte Tier lag an der Leerer Straße. Die Beamt sahen es sich vor Ort an. Sie vermuten, dass die Katzen etwas Verdorbenes gefressen haben. Die Polizei rät allen Tierbesitzern, darauf zu achten, dass ihre Hunde oder Katzen in dem Bereich nichts fressen, was auf dem Boden liegt. Und sie empfiehlt Hunde anzuleinen.

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10:25 Faire Woche in der Region

In der RADIO RST-Region startet heute die Faire Woche. In vielen Orten bei uns ist der Faire Handel in den nächsten Tagen Thema. Es gibt Austellungen und Musicals dazu oder Kochkurse mit fair gehandelten Produkten - unter anderem in Steinfurt, Nordwalde und Ibbenbüren. Die Aktionstage gibt es bundesweit. Die Organisatoren sagen: Für viele Produkte, die wir in Deutschland kaufen, beuten Firmen in anderen Ländern Menschen aus. Mehr Infos und die Termine zur Fairen Woche hier.


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07:25 Erstes Fazit zu Schwerpunktkrontrolle von Lkw

Die Polizei in der RADIO RST-Region hat gestern bei einem bundesweiten Aktionstag hunderte Lastwagen kontrolliert. Einige Behörden werten ihre Ergebnisse noch aus. Klar ist schon: Häufig hatten Fahrer ihre Ladung nicht richtig gesichert oder sie war zu schwer. An der A30 bei Schüttorf zogen die Beamten einen 40-Tonner raus, der mit einem Gewicht von 52 Tonnen unterwegs war. Die Polizei Münster stoppte einen Lkw mit massiven Stahlträgern. Sie waren mit einigen wenigen Spanngurten festgemacht, rund 50 sind vorgeschriebenen.

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08:20 Elchjagd: Jäger aus dem Kreis Steinfurt klagt

Ein Jäger aus dem Kreis Steinfurt fordert von einem Reiseveranstalter Geld für eine Elchjagd zurück. Ein Gericht in Mönchengladbach verhandelt den Fall heute. Der Jäger hatte eine Jagdreise nach Weißrussland gebucht. Laut Anklage garantierte der Veranstalter dem Jäger, dass er dort die Chance bekommt, einen Elch zu schießen. Falls das nicht klappe, bekomme er sein Geld zurück. Der Jäger sagt, er habe keinen Elch geschossen. Der Veranstalter behauptet das Gegenteil.

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07:10 Bahnübergang in Ibbenbüren wird verlegt

In Ibbenbüren wird der Bahnübergang an der Glücksburger Straße verlegt. Um die Pläne dazu geht es nächste Woche Donnerstag im Bauausschuss. Der gesamte Bahnübergang wird um 70 Meter verschoben. Die Kosten von knapp 2,3 Milllionen Euro teilen sich der Bund, die Deutsche Bahn, das Land und die Stadt Ibbenbüren. Der Bahnübergang gilt als als unübersichtlich und gefährlich. Vor neun Jahren starb dort eine dreiköpfige Familie. Ein Zug hatte ihr Auto erfasst.

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