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Polizei Münster hisst Regenbogenflagge
© Polizei Münster
Das Foto zeigt die beiden Ansprechpersonen für queere Menschen der Polizei Münster und weitere Kollegen, beim Regenbogenflagge hissen.
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Polizei Münster hisst Regenbogenflagge

Die Polizei Münster hat pünktlich zum Start der Pride Weeks in Münster am Samstag die Regenbogenflaggen vor dem Polizeipräsidium gehisst. Gleichzeitig hat Polizeipräsidentin Dorndorf neue Ansprechpersonen für queere Menschen vorgestellt.

Veröffentlicht: Montag, 12.08.2024 05:14

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In Münster hat auch die Polizei die Regenbogenflagge gehisst. Zum Start der Pride Week weht sie vor dem Polizeipräsidium. Außerdem hat Polizeipräsidentin Dorndorf neue Ansprechpersonen für queere Menschen vorgestellt. Nach dem Tod von Malte C. durch den brutalen Angriff am Rande des CSD im Jahr 2022 hat die Polizei einen runden Tisch mit Vertretenden aus der queeren Community gegründet.

"Es geht uns darum, das gegenseitige Vertrauen zu stärken." Kurz nach dem ersten Treffen im Jahr 2022 wurde ein Ansprechpartner für queere Menschen installiert. Diese Aufgabe übernehmen nun Rebecca Nockemann und Barbara Winkler. "Ich freue mich, dass ich Ihnen heute unsere - nun sogar - zwei Ansprechpersonen vorstellen darf", hob Polizeipräsidentin Dorndorf hervor und stellte die beiden direkt am Stadthaus der queeren Gemeinschaft vor.

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Die Stadt Münster hisst zum Start der Pride Weeks die Regenbogenflaggen vor den drei Stadthäusern. Die Stadt Münster drückt damit aus, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen ein selbstverständlicher und unverzichtbarer Teil der Stadtgesellschaft sind. Die Pride Weeks in Münster enden mit der Demonstration zum Christopher Street Day am 24. August.

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