Plädoyers im Mordprozess

Zehn Messerstiche in Ibbenbüren

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Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Messerstecher aus Tecklenburg hat der Staatsanwalt lebenslänglich gefordert, wegen Mordes und versuchten Mordes. Damit hätte der 27-Jährige nach 15 Jahren eine erste Chance, auf Bewährung frei zu kommen.Er hat im Januar einen 30-Jährigen in dessen Wohnung in Ibbenbüren mit zehn Messerstichen getötet, so die Anklage. Danach habe er Feuer gelegt, um die Tat zu vertuschen. Die Verteidigerin hält das für nicht erwiesen und plädiert auf Freispruch. Heute in zehn Tagen fällt das Urteil. Vorher hat der Angeklagte das letzte Wort.

Schwerer Tatvorwurf

Der Tecklenburger hat im Januar einen 30-Jährigen in dessen Wohnung in Ibbenbüren mit zehn Messerstichen getötet, so die Anklage. Danach habe er Feuer gelegt, um die Tat zu vertuschen. Die Verteidigerin hält das für nicht erwiesen und plädiert auf Freispruch. Heute in zehn Tagen fällt das Urteil. Vorher hat der Angeklagte das letzte Wort.

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