
© Landgericht Osnabrück Pressestelle
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Im Prozess um internationalen Drogenhandel am Landgericht Osnabrück hat der dritte Verteidiger sein Plädoyer gehalten.
Er fordert, dass die Gesamtstrafe für seinen Mandanten 15 Jahre nicht überschreitet.
Der Staatsanwalt hat für alle Taten zusammen auf 22 Jahre Gefängnis plädiert.
Der Anklage nach war der 52-Jährige jahrelang Kopf eines Schmugglerrings, der Drogen nach Deutschland geschafft hat.
Unter anderem geht es um Kokain-Lieferungen aus Kolumbien für rund fünf Millionen €uro.
Das Urteil fällt am kommenden Dienstag.
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