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Außerhalb von Schutzgebieten ist es Pilzsammlern erlaubt, Pilze für den eigenen Bedarf zu sammeln, das heißt, nur soviele, wie für eine Mahlzeit. Kenner unterstützen das Wachstum für die nächsten Jahre, indem sie Pilze abschneiden oder herausdrehen statt sie auszureißen und immer einige stehen lassen.
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Pilze sammeln ist was für echte Kenner
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Außerdem gehen sie nicht während der Morgen- oder Abenddämmerung los, um Wildtiere nicht zu stören. Um Pilzvergiftungen zu vermeiden, gilt die Regel: Generell nur das mitnehmen, was man hundertprozentig kennt. Es gibt tödliche Doppelgänger, die essbaren Pilzen täuschend ähnlich sehen. Pilzbestimmungs-Apps ersetzen nicht die echte Artenkenntnis, heißt es beim Kreis. Besser sei es, an einem Pilzseminar teilzunehmen.
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