Anzeige
Ein verschwommener Blick in ein beleuchtetes Parkhaus. Am Ende der Hauptspur drei Autos von hinten, scharf aber weit weg.
© pxhere
Parken in Münster: Preisanstieg auf der Straße deutlicher als im Parkhaus
Teilen:

Parken in Münster: Neue Tarife

Ab Januar ist Parken in Münster teurer. Besucherinnen und Besucher zahlen mehr für Parkplätze und Wohnmobilstellplätze. Details zu den neuen Tarifen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.12.2025 14:08

Anzeige

Parken in Münster wird teurer: Neue Gebühren ab Januar

Anzeige

Ab Januar gelten höhere Parkgebühren in Münster. Wer mit dem Auto in die Stadt kommt, sollte sich auf höhere Kosten einstellen – egal ob auf der Straße oder im Parkhaus. Die Stadt möchte damit die Straßen entlasten und mehr Menschen dazu bewegen, die Parkhäuser zu nutzen.

Anzeige

Was ändert sich beim Parken in Münster?

Anzeige

Die zentrale Parkzone I, die bisher den Bereich rund um Schlossplatz und Stadtgraben umfasst, wird größer. Neu dazu kommen das Bahnhofsumfeld und angrenzende Straßen wie die Von-Vincke-Straße und Hafenstraße. In dieser Zone kostet das Parken künftig 3,50 Euro für die erste Stunde. Jede weitere halbe Stunde schlägt mit 1,50 Euro zu Buche. Das ist deutlich teurer als bisher und gleichzeitig immer noch günstiger als in Städten wie Düsseldorf, wo man bis zu 5,40 Euro pro Stunde zahlt.

Anzeige

Parkhäuser sind günstiger

Anzeige

Wer lieber im Parkhaus parkt, zahlt dort ab Januar 2026 drei Euro für die erste Stunde. Jede weitere Stunde kostet 2,50 Euro. Die Parkhäuser sind damit günstiger als das Parken auf der Straße. Besonders praktisch für Besucherinnen und Besucher sind die zentral gelegenen Parkhäuser wie am Stadthaus oder Cineplex. Einige Parkhäuser, etwa am Coesfelder Kreuz, bleiben von der Preiserhöhung ausgenommen.

Anzeige

Auch Wohnmobilstellplätze teurer

Anzeige

Auch für Wohnmobil-Reisende gibt es Änderungen. Stellplätze wie am Hallenbad Ost kosten ab Januar 18 Euro pro Tag. Die maximale Parkdauer liegt bei 48 Stunden. Münster orientiert sich hier an anderen Städten wie Dresden oder Köln, wo ähnliche Preise gelten. Der höhere Tarif berücksichtigt den Platzbedarf und die Verwaltungskosten für Wohnmobile.

Anzeige
Anzeige
Anzeige