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Osnabrück: Fairer Handel
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Osnabrück: Fairer Handel

Osnabrück möchte Hauptstadt des fairen Handels 2025 werden und setzt auf Bürgerbeteiligung. Projekte und Citizen Dialog Kits sind entscheidend für die Bewerbung.

Veröffentlicht: Mittwoch, 14.05.2025 11:42

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Osnabrück bewirbt sich als Hauptstadt des fairen Handels 2025 und setzt dabei auf die Unterstützung der Menschen in der Stadt. Projekte zum fairen Handel sind entscheidend für die Bewerbung bis zum 15. Juni. Abstimmungsboxen in der Stadt machen das Thema sichtbar und sammeln Meinungen. Die Stadt testet diese Citizen Dialog Kits als Pilotprojekt, um neue Beteiligungsmöglichkeiten zu erkunden.

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Bürgerbeteiligung und innovative Projekte

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Die Stadt Osnabrück ist seit 2011 Teil der Kampagne „Fairtrade Towns“ und benötigt die Hilfe ihrer Einwohnerinnen und Einwohner, um Hauptstadt des fairen Handels 2025 zu werden. Der Wettbewerb wird von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der Engagement Global organisiert und mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Ein Preisgeld von bis zu 30.000 Euro käme direkt Projekten zum fairen Handel und nachhaltigen Konsum zugute. Wer zwischen 2020 und 2025 Projekte mit Bezug zu fairem Handel durchgeführt hat, unterstützt die Bewerbung. Alle Infos dazu gibt es hier.

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Citizen Dialog Kits als Pilotprojekt

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Osnabrück hat drei Citizen Dialog Kits in der Stadt installiert, um Passantinnen und Passanten auf das Thema aufmerksam zu machen und ihre Meinungen zu sammeln. Diese Kits sind eine Erfindung der Katholischen Universität Leuven und bieten eine einfache Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung. Die Stadt sieht den Einsatz der Kits als Pilotprojekt, um neue Beteiligungsmöglichkeiten zu testen und Erkenntnisse für künftige Einsatzmöglichkeiten zu gewinnen.

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