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Ersatz-Haltestellen Osnabrück
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Symbolbild Bushaltestelle
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Ersatz-Haltestellen Osnabrück

Wegen des Neumarkt-Umbaus richtet Osnabrück ab heute (Montag, 21. September) provisorische Bushaltestellen ein. Auch für Autofahrer gibt es Änderungen.

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Ersatz-Haltestellen für Neumarkt-Umbau

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Die Stadt Osnabrück bereitet den großen Umbau des Neumarkts vor. Dafür beginnen heute (Montag, 21. September) die Bauarbeiten für provisorische Bushaltestellen. Wenn der eigentliche Umbau im November startet, fahren viele Busse dort anders als bisher. Der Umbau des Neumarkts dauert voraussichtlich bis 2029. Damit der Busverkehr in dieser Zeit weiterlaufen kann, richtet die Stadt insgesamt sechs provisorische Haltestellen ein. Die Arbeiten daran sollen nach Angaben der Stadt etwa drei Wochen dauern. Die Ersatz-Haltestellen entstehen am Petersburger Wall in Richtung Johannisstraße, an der Alten Münze auf Höhe des Ledenhofs, an der Kolpingstraße auf Höhe der Kneipe Balou und an der Wittekindstraße an mehreren Stellen stadtauswärts. An sieben weiteren Haltestellen gibt es andere Schilder.

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Auch Autofahrer müssen sich auf Änderungen einstellen

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An einigen Stellen sind für die neuen Haltestellen weitere Arbeiten nötig. Der Petersburger Wall bekommt zum Beispiel Parkbuchten, damit dort genug Platz für wartende Busse ist. An der Wittekindstraße vor der Sparkasse wird außerdem der Rechtsabbieger in die Möserstraße gesperrt. Dort gibt es dann weniger Fahrspuren. Nach dem Ende des Neumarkt-Umbaus im Jahr 2029 kommen die provisorischen Haltestellen wieder weg. Wie die Busse später genau fahren, ist noch nicht endgültig entschieden. Dazu laufen nach Angaben der Stadt noch Abstimmungen. Die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) will die genauen Fahrwege rechtzeitig bekanntgeben. Schon jetzt steht fest: Die Umstellung auf die Ersatz-Haltestellen soll einige Wochen vor dem Baustart am Neumarkt im November 2026 beginnen.

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