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Orte wappnen sich gegen Eichenprozessionsspinner
© Stadt Emsdetten
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Orte wappnen sich gegen Eichenprozessionsspinner

Städte und Gemeinden in der Region bereiten sich auf den Eichenprozessionsspinner vor. Das haben stichprobenartige RADIO RST-Anfragen bei den Verwaltungen ergeben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.04.2019 06:52

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Experten erwarten, dass sich die Raupen weiter ausbreiten. Die meisten Orte in der Region arbeiten mit Fachfirmen zusammen, um die Raupen zum Beispiel an Schulen, Kitas und Freibädern entfernen zu lassen. In Greven hat eine spezielle Arbeitsgruppe eine Broschüre mit Verhaltenstipps in Arbeit, auch für die Homepage. Sie wird passend fertig, hat uns ein Sprecher gesagt. Die Stadt Ibbenbüren arbeitet noch an einem detaillierten Plan zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners.

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Probleme ab Ende Mai erwartet

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Ab Ende Mai bilden die Raupen ihre Nesselhaare aus. Sie verursachen teilweise heftige allergische Reaktionen. Im letzten Jahr hatten die Fachfirmen zu dieser Zeit besonders viele Nester zu entfernen. Allein in Rheine waren letztes Jahr von 2.800 städtischen Eichen 1.700 befallen, die meisten mit mindestens zwei Nestern. Wegen des Befalls waren in den letzten Jahren Veranstaltungen wie der Saerbecker Triathlon, Ladbergen brummt oder der Tag der offenen Tier beim Tierheim Rote Erde in Sankt Arnold ausgefallen.

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