
Sieben Tage lang haben sie Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen verabreicht. Das Angebot ging über Uni-Kreise hinaus und richtete sich allgemein an alle. Insgesamt standen 11.300 Impfdosen zur Verfügung, 2.500 wurden nicht gebraucht. Sie gehen jetzt an die Stadt Münster für weitere Impfaktionen.
Viel Lob für gelungene Aktion
Für die Studierenden gab es viel Lob weil die „Operation Nadelbaum“ so gut organisiert war und reibungslos ablief. In nur wenigen Tagen hatten sie ein Impfzentrum aufgebaut – bestehend aus vier Impfstraßen mit jeweils vier Behandlungszimmern. In den Impfstraßen gab es vier Stationen: Registrierung, Impfung, Ausfüllen des Impfpasses und, falls gewünscht, bekamen Geimpfte direkt ihr digitales Impfzertifikat mit. Die Jungmediziner:innen stehen für weitere Aktionen bereit.