
Ministerpräsident Hendrik Wüst hat den NRW-Plan vorgestellt – das größte Modernisierungsprogramm in der Geschichte des Bundeslandes. In den nächsten zwölf Jahren sollen rund 30 Milliarden Euro in Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Digitalisierung und Klimaschutz fließen. Auch der Kreis Steinfurt profitiert von den Investitionen. Ein großer Teil des Geldes wird direkt in Straßen, Spielplätze und Klassenzimmer investiert.
Finanzielle Unterstützung für den Kreis Steinfurt
Die Orte im Kreis Steinfurt erhalten folgende Summen:
Altenberge: 5.124.053,03
Emsdetten:4.578.061,17
Greven: 7.127.964,63
Hörstel: 9.863.312,09
Hopsten: 5.236.734,37
Horstmar: 3.779.678,21
Ibbenbüren: 21.474.603,60
Ladbergen: 3.723.420,15
Laer: 3.350.306,94
Lengerich: 10.168.289,73
Lienen: 4.920.164,40
Lotte: 5.885.698,20
Metelen: 3.395.673,08
Mettingen: 5.350.571,93
Neuenkirchen: 6.224.505,71
Nordwalde: 5.004.797,19
Ochtrup: 9.851.761,86
Recke: 5.615.852,39
Rheine: 33.401.479,27
Saerbeck: 3.853.620,72
Steinfurt, Stadt: 16.524.395,09
Tecklenburg: 5.178.157,92
Westerkappeln: 6.117.816,72
Wettringen: 4.314.715,23
Kreis Steinfurt Verwaltung: 52.516.408,41
Die genaue Verteilung der Gelder wird vom Land NRW berechnet. Klar ist jedoch, dass die Investitionen die Infrastruktur und Lebensqualität im Kreis Steinfurt nachhaltig verbessern sollen.