
Bei der Diakonie in Osnabrück kommen die ersten selbst genähten Schutzmasken an. Nur wenige Tage nach dem Aufruf sind es schon tausend. Viele Menschen in und um Osnabrück haben sich an ihre Nähmaschinen gesetzt und produziert, zum Beispiel in der Damenschneiderei der Städtischen Bühnen Osnabrück. Andere haben Stoff gespendet. Die ersten Schutzmasken sind schon in den Altenhilfeeinrichtungen und Sozialstationen der Diakonie verteilt.
4.500 Masken benötigt
Bei der Diakonie liegt Stoff und Nähgarn zum Abholen bereit, denn insgesamt fehlen etwa viereinhalb-tausend Masken.
Fertige Schutzmasken bitte bei der Diakonie Osnabrück, Turmstraße 10-12, abgeben: Mo – Do von 9:00 – 16:00 Uhr und freitags von 9:00 – 12:00 Uhr.
Für Stoff und Nähgarn bitte per Mail bei Susanne Niemann melden
susanne.niemann@diakonie-os.de
oder per Telefon: 0541/98119-25




