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Nach dem Großbrand in Emsdetten vor zwei-einhalb Wochen überarbeitet der Entsorgungsbetrieb Lohmann sein Brandschutzkonzept.
Die Bezirksregierung und die Stadt Emsdetten haben konkrete Vorgaben gemacht.
Am Montag vorletzter Woche sind bei Lohmann rund sechseinhalbtausend Kubikmeter Textil-Müll, Elektro-Schrott und Holz abgebrannt.
Die gut zwei Millionen Liter Löschwasser, die in einem alten Klärbecken zwischenlagern, sind zu giftig für die Bakterien der Kläranlage.
Es läuft eine deutschlandweite Anfrage, welche Spezialfirma die Entsorgung übernimmt.
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