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Mögliche Verstrickung
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Mögliche Verstrickung

Ein Unternehmen aus Hörstel ist anscheinend am russischen Wiederaufbau des besetzen Mariupol beteiligt. Nach Recherchen des ARD-Magazins Monitor kommen auf Baustellen in der zerstörten Stadt Porenbetonsteine zum Einsatz, die mit Anlagen von WKB-Systems produziert werden.

Veröffentlicht: Freitag, 05.04.2024 13:19

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Hauptgesellschafter der Hörsteler Firma sei ein russischer Oligarch, den WKB Systems auch nach Kriegsbeginn noch mit Bauteilen beliefert habe. Russlands Präsident Vladimir Putin lässt das eroberte Mariupol - flankiert mit viel Propaganda - als „russische“ Stadt wiederaufbauen. WKB war für eine RADIO RST-Nachfrage telefonisch nicht zu erreichen.

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