
© Polizei Münster
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Foto der Gartenlaube
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Im Missbrauchsfall von Münster hat die Polizei drei weitere Tatverdächtige festgenommen: in NRW, Niedersachen und Hessen. Gleichzeitig haben 180 Polizisten dort und in Schleswig-Holstein Wohnungen und andere Räume durchsucht und Beweise gesichert, darunter PC, Laptop, Handy, ein aufblasbares Bett und Kinderspielzeug. Mittlerweise sitzen zehn Verdächtige von 26 bis 52 Jahren in Untersuchungshaft. Missbrauchs-Videos haben die Ermittler zu den heute Festgenommenen geführt. Sie gehen davon aus, dass ein heute zehnjähriger Junge in verschiedenen Konstellationen um den 27-Jährigen Hauptverdächtigen in Münster, Winterberg, Dresden und auf einem Campingplatz in Niedersachsen schwer missbraucht worden ist. Die Durchsuchungen gehen weiter.
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