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Mikroplastik im Abwasser
© Wessling Group Altenberge
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Mikroplastik im Abwasser

Die Stadt Ibbenbüren lässt messen, wieviel Mikroplastik mit dem gereinigten Wasser aus der Kläranlage noch in die Ibbenbürener Aa gelangt. Das ist Teil eines Forschungsprojekts der Wessling Group aus Altenberge.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.05.2022 10:00

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Die Messergebnisse zeigen, wie gut die Kläranlage arbeitet und liefern exakte Werte für einen möglichen späteren Ausbau von Reinigungsstufen. Eine erste Orientierungs-Messung hat für die Kläranlage in Püsselbüren eine vergleichsweise niedrige Menge an Mikroplastik im Ablauf zur Ibbenbürener Aa ergeben.

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Ziel: Schneller genaue Werte

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Die Wessling Group entwickelt neue, feinere Messmethoden, die selbst geringe Mengen Mikroplastik nachweisen, und das schnell: Noch dauert eine Analyse auf Mikroplastik acht bis zwölf Wochen, je nachdem, wie schnell das Labor ist. Mit dem neuen System lassen sich die Werte im Prinzip unmittelbar vor Ort auslesen.

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Basis für Verbesserung der Kläranlage

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Für die Stadt Ibbenbüren liefert das Projekt gleichzeitig eine Mikroplastikanalyse für Partikel zwischen zehn Mikrometern und fünf Millimetern. Sechs Messungen in sechs Monaten bilden die Datengrundlage für Verbesserungen in der Kläranlage. Jeden Monat gibt es einen Prüfbericht. Je genauer die Werte, umso besser lässt sich die Steuerung der Kläranlage feiner einstellen.

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