
Die Menschen in der RADIO RST-Region halten sich weitgehend an die Maskenpflicht in Bussen und Zügen zum Schutz vor Corona. Das hat eine stichprobenartige RADIO RST-Umfrage bei ÖPNV-Unternehmen ergeben. „Unsere Fahrgäste setzen das im Verhältnis 90 zu 10% um,“ heißt es beispielsweise bei der Westfalenbahn. Es gebe entsprechende Durchsagen und wenn nötig, würden die Kundenbetreuer Leute ohne Maske auch bei der Ticket-Kontrolle ansprechen.
Auch in Osnabrück ist Maskenpflicht in Bussen kein Problem
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personen-Nahverkehr zum Schutz vor Corona ist auch in den Bussen der Stadtwerke Osnabrück kein Problem. „Kontrollen gibt es nicht,“ hieß es auf RADIO RST-Nachfrage. Das sei Sache von Ordnungsamt und Polizei und im Übrigen gar nicht nötig. Die Fahrer würden mit aufpassen und Leute ohne Maske ansprechen. Fast alle hätten ohnehin schon beim Einsteigen eine Maske auf. Wer ohne zusteigt, wird vom Fahrer angesprochen. Sollte jemand am Zentralen Knotenpunkt am Neumarkt unbemerkt ohne Maske hinten zusteigen, würde er von den anderen Fahrgästen schon angesprochen. Den Meisten sei das peinlich und sie würden die Maske dann schnell aufsetzen, weil sie sie nur vergessen hätten. Dass sich jemand standhaft weigert, habe es bislang keine fünf Mal gegeben. In so einem Fall fährt der Fahrer nicht weiter und ruft per Funk die Polizei.
Mittlerweile klappt es besser als zu Beginn der Maskenpflicht
Kontrollgänger in den Zügen der National Express sagen beispielsweise, es klappt besser als zu Beginn der Pflicht. Die Leute hätten es akzeptiert. Wer keine Maske trägt, wird angesprochen und wer sich weigert, steigt beim nächsten Halt aus. Da wartet dann die Bundespolizei.