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Maskenmuffel nutzen falsches Attest aus dem Netz
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Ab Montag, 27. April, gilt die Maskenpflicht in NRW. Wir haben die wichtigsten Antworten zur neuen Regelung.
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Maskenmuffel nutzen falsches Attest aus dem Netz

Die Bundespolizei in Münster warnt vor gefälschten Attesten zur Maskenpflicht. Behörden und Verkehrsbetriebe planen für Montag (24.08.2020) eine große Kontroll-Aktion.

Veröffentlicht: Freitag, 21.08.2020 06:07

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Bei den Kontrollen der Beamten an Bahnhöfen und in Zügen und Bussen sind immer wieder Atteste aus dem Internet aufgetaucht. Fahrgäste versuchen damit, um die Maske herumzukommen. Ein Arzt hatte das Attest zum Download angeboten, heißt es von der Bundespolizei in Münster. Die Nutzer brauchten nur noch Name und Adresse einzutragen. Die Bundespolizei sagt: Wer so ein Papier vorzeigt, macht sich strafbar. Außerdem gibt es ein Bußgeld von 150 Euro, weil die Maske fehlt.

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Große Masken-Kontrolle am Montag

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Die Bundespolizei in NRW, die Bahn, die Verkehrsbetriebe und die Ordnungsämter machen am Montag (24.08.2020) eine große Kontroll-Aktion zur Maskenpflicht. Es geht um den den regionalen Bahnverkehr und S-Bahnen, heißt es vom nordrhein-westfälischen Verkehrsministerium. Mit der Aktion möchten die Behörden und die Verkehrsunternehmen Verstöße gegen die Maskenpflicht ahnden. Seit letzter Woche gibt in NRW ein Bußgeld von 150 Euro für alle, die an Haltestellen und an Bahnhöfe sowie in Zügen und Bussen keine Maske tragen.

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