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Krankenhäuser und Corona
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Krankenhäuser und Corona

Nicolas Kelly von der Mathias Stiftung und Sarah aus Riesenbeck berichten über die Lage im Mahtias Spital Rheine und am Klinikum Ibbenbüren.

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.11.2020 08:58

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Auf Krankenhaus-Fluren, wie zum Beispiel im Mathias Spital Rheine, ist es ruhiger geworden, seit es keine allgemeinen Besuchszeiten mehr gibt. Neben Patienten und medizinischem Personal sieht man dort nur noch diejeigen, die einen guten Grund haben. In der Regel sind es engste Angehörige, die ihre Lieben besuchen - und auch das nur unter strengsten Auflagen. Sonst kommt Keiner mehr rein. Für den Krankenhausbetrieb selbst bedeutet das jedoch keine Entspannung, denn alles steht irgendwie unter der Überschrift Corona. Die Arbeitsintensität hat eher zugenommen, sagt Nicolas Kelly von der Mathias Stiftung.

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Nicolas Kelly: "Corona-Patienten" machen mehr Arbeit"
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Noch ist das Mathias im Regelbetrieb. Solange die Zahl der Corona-Patienten nicht überhand nimmt, bleibt das auch so, sagt Kelly. OPs finden statt und niemand bekommt Nachricht, dass sein Termin verschoben ist.

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Kelly: "Müssen keine OP-Termine verschieben"
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Auch personell kommt das Mathias gut klar, sagt Kelly. Für Patienten klingt das beruhigend - nur, wie ist es für Ärzte und Pflegepersonal?


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Kelly: "Personelle Situation ist derzeit entspannt"
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Sarah aus Riesenbeck sieht es ähnlich. Sie arbeitet im Klinikum Ibbenbüren. Auch dort geht es momentan.

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Sarah aus Riesenbeck: "Zum Glück nicht in der Großstadt"
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Hinzu kommt, dass auch mal Kollegen wegen Corona ausfallen. Dann ist es vorbei mit der guten Personaldecke. Das bedeutet: Zum Dienst kommen und erstmal checken, was der Tag bringt.

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Sarah: "Wenn Kollegen ausfallen, wird es schon mal eng"
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Schließlich sind Pflegerinnen und Pfleger meistens berufliche Überzeugungstäter. Über das Klatschen vom Balkon ist schon genug gesagt worden. Hier darum lieber mal ein Ansporn aus den eigenen Reihen.

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Sarah: "Wir packen das"
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