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Kleinstädte in Westfalen
© Bezirksregierung Münster
Die westfälischen Regierungspräsidenten unterstützen die Kleinstädte: (v.l.) Regierungspräsidentin Dorothee Feller (Münster), Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (Detmold), Moderator Franz-Reinhard Habbel und Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Arnsberg).
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Kleinstädte in Westfalen

Orte planen Netzwerke für die Digitalisierung

Veröffentlicht: Mittwoch, 18.09.2019 08:53

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Die Bezirksregierungen in Westfalen helfen den kleinen Orten unter 20.000 Einwohnern bei der Errichtung von Digitalisierungs-Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Zukunftsmesse Kleinstädte. Der Online-Handel sorgt für Leerstände in den Innenstädten in der RADIO RST-Region. Ein Vertreter der Wirtschaftsförderung Wettringen war bei der Zukunftsmesse dabei und sagte uns, dass Einzelhändler auf gute Beratung setzen. Das biete Online-Shopping nicht. Außerdem sei es wichtig, dass der stationäre Einzelhandel auch im Internet vertreten sei. Wettringen bietet beispielsweise einen Online-Gutschein an. Der halte die Kunden im Dorf.

 

Ein Vorschlag im Kampf gegen Leerstände in Innenstädten von Publizist Richard David Precht kommt bei der Wirtschaftsförderung im Kreis Steinfurt nicht gut an. Er hat bei einer Veranstaltung der Handwerkskammer Münster eine Online-Steuer von 25 Prozent vorgeschlagen. Die Wirtschaftsförderung im Kreis Steinfurt möchte die Menschen nicht bestrafen, sondern belohnen, wenn sie in die Innenstädte gehen. Ein Vorschlag: Händler und Unternehmen tun sich zusammen und locken mit kreativen Angeboten die Menschen in die Städte.

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Die westfälischen Regierungspräsidenten unterstützen die Kleinstädte: (v.l.) Regierungspräsidentin Dorothee Feller (Münster), Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (Detmold), Moderator Franz-Reinhard Habbel und Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Arnsberg).
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