Anzeige
Kita-Start: Wichtige Fragen und Antworten
© pxhere.com
Teilen:

Kita-Start: Wichtige Fragen und Antworten

Heute startet der Kita-Regelbetrieb in der RADIO RST-Region. Aufgrund der Corona-Situation gibt es einige Neuerungen und Veränderungen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Veröffentlicht: Montag, 17.08.2020 04:40

Anzeige

Mundschutz für Erwachsene?

Anzeige

Ist es Erwachsenen nicht möglich, den nötigen Abstand zu halten, müssen Mund und Nase bedeckt werden. Betroffen sind zum Beispiel Eltern, die zur Eingewöhnungszeit in die Kita-Einrichtungen kommen.

Anzeige

Krankheitssymptome?

Anzeige

Ein schnupfendes Kind wird 24 Stunden lang beobachtet. Kommen weitere Symptome hinzu, geht das Kind nicht zurück in die Kita. Falls keine Krankheitsanzeichen hinzukommen, darf das Kind zurück in die Kita gehen. Generell gilt, dass ein krankes Kind nicht in die Kita gehört.

Anzeige

Veränderungen?

Anzeige

Die Kitas haben seit zwei Monaten wieder geöffnet - für alle Kinder, jedoch mit reduzierten Betreuungsstunden. Durch den heute startenden Regelbetrieb steigt der personelle Aufwand. Die einzelnen Gruppen sind strikt voneinander getrennt zu halten - auch hierbei könnte die Personalstärke zu einem Problem werden.

Anzeige

Reform des Kita-Gesetzes?

Anzeige

Mit dem neuen Kita-Jahr greift auch die Reform des Kinderbildungsgesetzes - "Kibitz" - das den Kitas mehr Geld bringt. Für die Kinderbetreuung stehen laut Familienministerium 1,3 Milliarden Euro mehr zur Verfügung; für eine bessere Qualität, bessere Personalfinanzierung und Beitragsfreiheit für Eltern.

Anzeige

Personal?

Anzeige

Es gibt insgesamt zu wenig Erzieherinnen und Erziehern. Die Bertelsmann-Stiftung sieht für NRW eine Lücke von 15.000 Erzieherinnen und Erziehern.

Anzeige

Kita-Plätze?

Anzeige

In ganz NRW gibt es zum Start des Kita-Jahres mit 729.300 Betreuungsplätzen rund 18.480 mehr Plätze als bisher. Ein Großteil der Kinder wird in Kindertageseinrichtungen versorgt, etwa 69.200 Plätze entfallen auf die Kindertagespflege. Dort werden überwiegend Kinder jünger als drei von Tagesmüttern betreut.

Anzeige
Anzeige
Anzeige