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Kein Support mehr für Windows 10: Wie Du Deinen PC jetzt schützt
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Kein Support mehr für Windows 10: Wie Du Deinen PC jetzt schützt

Für das beliebte Betriebssystem Windows 10 gibt es bald keinen Support mehr. Microsoft stellt die Updates im Oktober ein. Wer nicht handelt, riskiert, dass Viren oder Hacker den PC angreifen. Was tun? IT-Experte Michael Baars aus Rheine erklärt es im RADIO RST-Interview.

Veröffentlicht: Dienstag, 02.09.2025 03:59

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Welches Betriebssystem auf einem Rechner läuft, ist bei Windows in den Einstellungen zu sehen. Klicke im Start-Menü auf das Windows-Symbol, dann auf Einstellungen (Symbol Zahnrad) und wähle "System". Unter der Rubrik "Info" ist das Betriebssystem zu finden. Wer Windows 10 hat, sollte sich kümmern, sagt der Geschäftsführer der IT-Firma InSystem in Rheine. Denn am 14. Oktober stellt Microsoft den Support für das Betriebssystem ein.

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Michael Baars. IT-Experte aus Rheine"Keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 10"
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Wer nichts tut, riskiert, dass der PC leicht von Viren oder Hackern angegriffen werden kann. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Rechner mit Windows 10 auf dem neuesten Stand zu halten, sagt der Experte.

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Michael Baars. IT-Experte aus Rheine"Neue Modelle bieten Upgrade an"
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Neuen Rechner oder Updates kaufen

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Ist der Computer bis zu vier Jahre alt, biete Windows automatisch ein Upgrade auf Version 11 an. Michael Baars empfiehlt, vorher ein Back-up zu machen, also alle Daten zu sichern. Bei etwas älteren PCs klappe das Upgrade oft nur mit Hilfe von Fachleuten. Rechner, die älter als sechs Jahre sind, erfüllen die Voraussetzungen für Windows nicht. Hier ist es notwendig, einen neuen PC zu kaufen, um weiter Windows zu nutzen. Alternativ kann man noch für ein Jahr Updates bei Microsoft bekommen - für rund 30 Euro. Wer Interesse an IT hat, kann auch versuchen, auf das kostenlose Open-Source-System Linux umzustellen.

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