
Bei Sondierungsarbeiten für geplante Bauarbeiten sind im Boden zwei Auffälligkeiten festgestellt worden. Am Donnerstagmorgen sollen die Verdachtspunkte freigelegt und anschließend vom Kampfmittelbeseitigungsdienst untersucht werden.
Erst danach kann entschieden werden, ob es sich tatsächlich um Kampfmittel handelt und ob eine Evakuierung nötig ist.
Sirenen nur wegen Warntag
Die Stadt Rheine betont ausdrücklich: Der Sirenenalarm um 11 Uhr am Donnerstag hat nichts mit dem Kampfmittelverdacht zu tun. Dabei handelt es sich ausschließlich um den Warntag. Sollte eine Evakuierung erforderlich werden, will die Stadt die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner gesondert informieren. Für Rückfragen ist am Donnerstag von 08:30 bis 12:00 Uhr eine Hotline unter 05971 939 380 geschaltet. Auch RADIO RST wird aktuell berichten.